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Zentrum für Geisteswissenschaft Straßburg

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„...Magie ist das höchste Wissen, das es überhaupt auf unserem Planeten gibt, denn es lehrt sowohl die metaphysischen als auch die metapsychischen Gesetze auf allen Ebenen kennen. Dieses höchste Wissen trägt schon seit Menschengedenken die Bennenung Magie, war aber bisher nur besonderen Kreisen, zu denen vorwiegend Hoheprister und die größten Machthaber gehörten, zugänglich…. Dem Volke dagegen wurde jede Religion nur in Symbolen dargereicht…. Es gibt keine Wunder als solche, es gibt auch nichts Übernatürliches, denn diese Auffassung haben nur solche Menschen, denen Dinge und Geschehnisse, die sie nicht zu fassen vermögen, unverständlich sind. Magie ist ein Wissen, welches die praktische Anwendung der niedersten Gesetze der Natur bis zu den höchsten Gesetzen des Geistes lehrt…“


- Franz Bardon -



Schon aus den wenigen Sätzen oben ist ersichtlich dass es sich bei dem Gebiet der magischen Wissenschaft um ein sehr komplexes Themengebiet handeln muss. Lehrt es ja die Anwendung der niedersten Gesetze der Natur bis hin zu den höchsten Gesetzen des Geistes. Welchen unermesslichen Wert diese Wissenschaft für die Entwicklung des Menschen hat ist auf den ersten Blick nur zu erahnen. Magie hat nichts mit Teufelsbeschwörung oder Zauberei zu tun, welche Meinung leider vielfach vertreten wird, sondern lehrt die Gesetze des Makro- und Mikrokosmos in allen Ebenen kennen und gebrauchen. Wer sich ernsthaft mit einem solchen Studium befasst wird schon bald die Magie als Fundament der Geisteswissenschaften befinden. Magie ist das Wissen alles Wissens. Diejenigen die bis heute die Magie als unwissenschaftlichen Aberglauben hinstellen, betreiben ihr Handwerk entweder aus Unwissenheit oder aus politischen Gründen. Magie ist nichts Böses, Dunkles. Diese Meinung vertreten lediglich diverse Priester und Kreise um ihre Schäfchen beisammen zu halten. Franz Bardon schreibt dazu: „In Anbetracht des universalen Polaritätsgesetzes von Gut und Böse, vom Aktiven und Passiven, von Licht und Schatten, kann jede Wissenschaft sowohl für gute als auch für böse Zwecke angewendet werden. Wie z.B. Ein Messer seinem eigentlichen Zweck nach nur zum schneiden des Brotes verwendet werden soll, kann es in der Hand eines Mörders zur gefährlichen Waffe werden usw. Immer richtet es sich nach den Charaktereigenschaften des Einzelnen. Dieser Grundsatz gilt auch für alle Gebiete des Geheimen Wissens.“ Demnach richten sich diverse Behauptungen und Ansichten in Bezug auf die magische Wissenschaft auch nach den jeweiligen Charaktereigenschaften des Einzelnen. Ein ehrlicher Student der Magie ist bestrebt seinen Charakter zu veredeln, Herr über seine negativen Charakterzüge zu werden. Lehrt doch gerade die Magie in ihren Grundzügen die Beherrschung der Gedanken und die Introspektion (Selbsterkenntis).

S.A.



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